Oswaldo Guayasamín wurde 1919 geboren und war ein ecuadorianischer Maler und Bildhauer indigener und mestizischer Abstammung, der als eine der wichtigsten Figuren der lateinamerikanischen Kunst des 20. Jahrhunderts anerkannt ist.
Sein Werk ist ein kraftvoller Schrei gegen Ungerechtigkeit, Unterdrückung und menschliches Leid, und zugleich eine Hommage an die Widerstandsfähigkeit und Würde der Völker Lateinamerikas.
Er trat in die Schule der Schönen Künste in Quito (Escuela de Bellas Artes de Quito) ein, wo er als Maler und Bildhauer graduierte.
Guayasamíns Kunst ist viszeral, emotional und tief in der menschlichen Verfassung sowie den sozialen und politischen Realitäten Lateinamerikas verwurzelt.
Sein Erbe wird bewahrt in:
Casa Museo Guayasamín und La Capilla del Hombre in Quito, Ecuador.
Seine Wandgemälde befinden sich an prominenten Orten wie dem UNESCO-Hauptquartier in Paris und dem Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas.
Er erhielt den UNESCO-Preis für “ein Leben für den Frieden” und posthum den Internationalen José Martí Preis.
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Stil 1950er
Die Möbel der 1950er-Jahre spiegelten die damalige Zeit wider und waren von Innovation und Funktionalität geprägt.
Das skandinavische Design, mit seinem Fokus auf hellem Holz und organischen Formen, hatte einen großen Einfluss.
In Italien stach Gio Ponti hervor, einer der einflussreichsten Designer der Epoche, der für seine Vielseitigkeit und Kreativität bekannt war. Das italienische Möbeldesign der 50er-Jahre zeichnete sich durch Kreativität, Innovation und handwerkliche Qualität aus.
Im Bereich der Beleuchtung ist der dänische Designer Poul Henningsen hervorzuheben, der die bekannten PH-Lampen entwarf.
Berühmte Beispiele aus dieser Zeit sind der Eames Chair der US-amerikanischen Designer Charles und Ray Eames sowie der Barcelona Chair des deutschen Architekten und Designers Ludwig Mies van der Rohe in Zusammenarbeit mit Lilly Reich.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die 1950er-Jahre ein Ausdruck der Moderne waren.